CNC-Technologien und Werkstoffe für hochpräzise Bauteile

Mehr als Drehen und Fräsen.

Bei CPT geht es nicht darum, möglichst viele Verfahren nebeneinanderzustellen. Sondern darum, für jedes Bauteil genau den Weg zu finden, der technisch und wirtschaftlich die höchste Effizienz für den Kunden verspricht. CNC-Drehen und -Fräsen sind dabei der Kern. Dazu kommen Automation, 3D-Druck, Messtechnik und die Schritte, die aus einem gefertigten Teil am Ende ein fertiges Produkt machen. So entsteht kein Baukasten, sondern ein durchgängiger Prozess, abgestimmt auf Material, Geometrie, Stückzahl und das, was der Kunde am Ende tatsächlich braucht.

Die Maschine ist wichtig. Entscheidender aber ist, was man aus deren Möglichkeiten macht.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

3 Millimeter. 10 Achsen. Und ziemlich viele Möglichkeiten.

CPT dreht, fräst, schleift, poliert, strahlt und entgratet. Dazu kommen Mehrseitenbearbeitung sowie 3-, 4- und 5-Achs-Fräsen. Gefertigt werden Einzelteile, Prototypen, Kleinserien und Serien. Beim Drehen und Drehfräsen arbeiten Maschinen mit bis zu 10 programmierbaren Achsen – je nach Bauteil bereits ab 3 Millimetern Durchmesser. Für jedes Bauteil prüft CPT, welches Verfahren technisch und am sinnvollsten ist. Dafür werden Zeichnung, STEP-Daten, Material, Toleranzen, Spannkonzept, Werkzeugzugänglichkeit und Messanforderungen gemeinsam betrachtet.

Selbst die beste Maschine ist immer nur so gut wie die Entscheidung, wie und wo man sie einsetzt.

Automation: Wenn Maschinen nicht auf den Menschen warten müssen.
Bei CPT übernehmen Roboter und automatisierte Fertigungszellen dort, wo Wiederholung, Takt und Prozesssicherheit zählen. Sie bestücken Dreh-Fräsmaschinen und Fräszentren, reduzieren Nebenzeiten und sorgen dafür, dass Maschinen länger produktiv arbeiten. Automation endet dabei nicht am Roboterarm. CPT investiert kontinuierlich in digitale Fertigungsplanung, moderne Messtechnik und KI-gestützte Systeme – beispielsweise zur automatisierten Erstellung von Prüfplänen und Erstmusterprüfberichten.

Weniger Leerlauf. Mehr Prozess. Absolute Präzision.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Werkstoffe: Nicht jedes Material macht es einem leicht.

Stahl, Edelstahl, Titan, Aluminium, Messing, Kupfer, Bronze, Kunststoffe oder Sonderwerkstoffe: CPT bearbeitet ein breites Spektrum an Materialien, darunter auch anspruchsvoll zerspanbare Werkstoffe.

Bei Edelstahl gehören unter anderem 1.4301, 1.4404, 1.4542, 1.4571, 1.4057, 1.4462, 1.4435, Hastelloy, Covar zum Alltag, bei Aluminium vor allem 6082, 7075, 6061, 6063, 5083. Bei Kunststoffen reicht das Spektrum von PA und POM über PE und PTFE bis PEEK, Makrolon. Entscheidend ist nicht nur, ob sich ein Werkstoff bearbeiten lässt, sondern wie: Maßhaltigkeit, Oberfläche, Einsatzgebiet, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit fließen in die Entscheidung ein.

Material ist gegeben. Was man daraus macht, ist Know-how.

Lagerraum für Material
Übersicht Materialauswahl

3D-Druck: Erst denken. Dann zerspanen.

Nicht jede gute Lösung muss sofort aus Metall entstehen. Mit 3D-Druck macht CPT Konstruktionen frühzeitig greifbar, als Prototyp, Modell, Hilfsmittel oder Kunststoff-Kleinserie. So lassen sich Geometrien, Montageabläufe und sogar Verpackungslösungen prüfen, bevor Zeit und Material in die spanende Fertigung fließen. Gerade in Entwicklungsphasen und beim Vorrichtungsbau ergänzt der 3D-Druck die klassische CNC-Fertigung sehr wirkungsvoll.

Manchmal spart der schnellste Druck später den aufwendigsten Span.

3D Drucker in Aktion

Andere Branchen. Andere Maßstäbe.

Präzisionsteile von CPT kommen dort zum Einsatz, wo Technik funktionieren muss: in Messtechnik, Medizintechnik und medizinischem Gerätebau, Halbleiter- und optischer Industrie, Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungs- und Sensortechnik, Fahrzeugtechnik, Lebensmittelindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Sporttechnik. Doch Präzision bedeutet nicht überall dasselbe. In der Messtechnik zählen Genauigkeit und Wiederholbarkeit. In Medizintechnik und Gerätebau kommen Dokumentation und reproduzierbare Prozesse hinzu. In Maschinenbau und Automation entscheiden stabile Qualität, wirtschaftliche Serienfertigung und Lieferfähigkeit.

Die Branche wechselt. Der Qualitätsmaßstab bleibt.

Branchen

Fertig ist es erst, wenn wirklich alles perfekt ist.

CPT endet nicht an der CNC-Maschine. Technische Beratung, Bauteiloptimierung, Toleranzbewertung und Materialempfehlung gehören ebenso zum Prozess wie Montage, Reinigung, Entfettung, Beschriftung und Verpackung. Auch Oberflächen- und Wärmebehandlungen werden bei Bedarf über spezialisierte Kooperationspartner organisiert, aber von CPT koordiniert. So bleibt der Prozess für den Kunden durchgängig in einer Hand, von der technischen Idee bis zum versandfertigen Bauteil.

Ein Ansprechpartner. Ein Anspruch: Perfektion.

Service

DAS FORSCHUNGSPROJEKT InTeLeMat heißt:

 

„Informelle, technikunterstützte Lernsysteme in der Matrixproduktion“.
Um in Zukunft marktfähig zu bleiben, müssen KMU´s flexibler werden,
Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, Prozesse umgestalten und soziale
Belange der Belegschaft berücksichtigen. Mittels der Matrixproduktion, soll die Fertigung flexibler und lernfähiger gestaltet werden.
CPT ist als Projektpartner an der Problemstellung, Erforschung
und Umsetzung im Unternehmen beteiligt.
Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für
Bildung und Forschung, Projektträger ist das Karlsruher Institut
für Technologie (KIT).

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

KÜNSTLICH UND MENSCHLICH INTELLIGENT:

 

Wie lassen sich durch künstliche Intelligenz neue Arbeitsformen gestalten? Und wie kann künstliche Intelligenz in der Planung und Steuerung
der Produktion bestmöglich eingesetzt werden? Diesen Fragen geht
das Forschungsprojekt 1.   „Künstlich und Menschlich Intelligent" („K-M-I“) nach, an dem CPT als Verbundpartner aktiv mitarbeitet. KI als Treiber für neue Formen der Arbeit und neue Geschäftsmodelle müssen zusammen gedacht werden, um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, Projektträger ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

WERKZEUG- UND PROJEKTENTWICKLUNG:

 

Wie lassen sich schwer zerspanbare Werkstoffe möglichst
ressourceneffizient zerspanen? Die Lösung heißt kryogene
Hochdruckkühlung - und wir sind als Verbundpartner an einem
Forschungsprojekt dazu beteiligt. Zum Einsatz kommt eine
Hochdruck-Kryoanlage, die den flüssigen Stickstoff bis zur Werkzeugschneide befördern kann. Das Verfahren soll Werkzeugstandzeiten und Schnittgeschwindigkeiten bei schwer zerspanbaren Werkstücken erhöhen. Gefördert wird das Projekt durch das Bundeswirtschaftsministerium
(Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM).

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

MISSION DIGITALER ZWILLING („TWIN"):

 

In diesem Projekt, an dem CPT ebenfalls beteiligt ist, steht der Entwicklungsprozess zur Fertigung von Prototypen (Produktentstehungsphase) mit Hilfe des
sogenannten Laser-Pulver-Auftragschweißens (LPA) im Fokus. Zu diesem Zweck entwickelt TWIN ein digitales Produkt-Service-System (mit einem digitalen Zwilling als Kernobjekt) unter Beteiligung der gesamten Wertschöpfungskette der industriellen generativen Fertigung. Dazu wird der Fertigungsprozess stärker modularisiert,
sodass zusätzliche Interaktionspunkte zwischen den Partnern entstehen und in Form „Smarter Dienste“ dynamisch erbracht werden. Somit ergibt sich ein geschlossenes System, welches genauen Details zur Logistik und zum Verlauf der Prozesse verarbeitet und darstellt. Projektträger ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Gefördert wird das Projekt durch das Bundeswirtschaftsministerium.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

TRIAL – Teamresilienz für eine widerstandsfähige Arbeitswelt

Das Verbundprojekt TRIAL erforscht, wie Teams in einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeitswelt handlungsfähig bleiben. Unternehmen stehen heute unter hohem Veränderungsdruck – TRIAL verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Erprobung, um Wege zu finden, wie Teams Störungen früh erkennen, gemeinsam Lösungen entwickeln und auch in herausfordernden Situationen souverän agieren.

 

Lernen von Hochleistungsteams

Feuerwehr, Rettungsdienste und Spitzensport zeigen täglich, wie Zusammenarbeit unter Zeitdruck und Unsicherheit funktioniert. TRIAL analysiert ihre Kommunikationsmuster, Routinen und Formen der gemeinsamen Orientierung, um diese Erfolgsprinzipien auf Unternehmen zu übertragen und dort nutzbar zu machen.

 

Unsere Rolle im Projekt

Wir sind stolz darauf, als Pilotpartner aktiv an TRIAL mitzuwirken. Gemeinsam gestalten wir neue Ansätze für widerstandsfähige Teamarbeit und freuen uns auf drei spannende Projektjahre, in denen wir innovative Methoden erproben und weiterentwickeln.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

ZARTES PFLÄNZCHEN, GROSSE WIRKUNG:

 

Die Jatropha-Pflanze, ein Wolfsmilchgewächs aus Zentralafrika, gedeiht auf kärgsten Böden, ist keine Esspflanze für Mensch und Tier, hat aber einen großen Vorteil: Ihre Nüsse sind extrem ölhaltig. In einem spannenden Forschungsprojekt haben CPT und weitere Partner einen Kühlschmierstoff auf Basis des Jatropha-Öls entwickelt.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

MISSION „CYPRO ASSIST":

 

Auch an einem Fertigungsassistenzsystem unter Verwendung sozio-cyber-physischer Produktionssysteme forschte CPT gemeinsam mit Partnern. Ein Schwerpunkt dabei: die Entwicklung neuartiger Algorithmen zur Erfassung von Produktionsdaten. Die Zukunft hat bereits begonnen – und wir gestalten sie mit, indem wir Innovationen forcieren.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

The research project InTeLeMat is called:

 

"Informal, technology-supported learning systems in matrix production."
In order to remain competitive in the future, SMEs must become more flexible, use digitalization opportunities, redesign processes, and consider the social needs of their workforce. Matrix production is intended to make production more flexible and adaptable. CPT is involved as a project partner in the problem definition, research, and implementation in the company. The project is funded by the Federal Ministry of Education and Research, and the project sponsor is the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

ARTIFICIALLY AND HUMANLY INTELLIGENT:

 

How can artificial intelligence be used to shape new forms of work? And how can artificial intelligence be best used in production planning and control? These are the questions being addressed by the research project "Artificially and Humanly Intelligent" ("K-M-I"), in which CPT is actively involved as a partner. AI as a driver of new forms of work and new business models must be considered together in order to remain future-oriented and competitive. The project is funded by the Federal Ministry of Education and Research, and the project sponsor is the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

TOOL AND PROJECT DEVELOPMENT:

 

How can difficult-to-machine materials be machined as resource-efficiently as possible? The solution is cryogenic high-pressure cooling - and we are involved in a research project on this as a partner. A high-pressure cryogenic system is used that can transport the liquid nitrogen to the cutting edge of the tool. The process is intended to increase tool life and cutting speeds for difficult-to-machine materials. The project is funded by the Federal Ministry of Economics and Energy (Central Innovation Program for SMEs ZIM).

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

MISSION DIGITAL TWIN

 

In this project, in which CPT is also involved, the focus is on the development process for manufacturing prototypes (product development phase) using so-called laser powder bed fusion (LPA). For this purpose, TWIN is developing a digital product-service system (with a digital twin as the core object) with the involvement of the entire value chain of industrial generative manufacturing. To this end, the manufacturing process is being modularized to a greater extent, so that additional interaction points between the partners are created and dynamically provided in the form of "smart services". This results in a closed system that processes and represents precise details of logistics and process flow. The project sponsor is the Karlsruhe Institute of Technology (KIT). The project is funded by the Federal Ministry of Economics.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

TRIAL – Teamresilienz für eine widerstandsfähige Arbeitswelt

Das Verbundprojekt TRIAL erforscht, wie Teams in einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeitswelt handlungsfähig bleiben. Unternehmen stehen heute unter hohem Veränderungsdruck – TRIAL verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Erprobung, um Wege zu finden, wie Teams Störungen früh erkennen, gemeinsam Lösungen entwickeln und auch in herausfordernden Situationen souverän agieren.

 

Lernen von Hochleistungsteams

Feuerwehr, Rettungsdienste und Spitzensport zeigen täglich, wie Zusammenarbeit unter Zeitdruck und Unsicherheit funktioniert. TRIAL analysiert ihre Kommunikationsmuster, Routinen und Formen der gemeinsamen Orientierung, um diese Erfolgsprinzipien auf Unternehmen zu übertragen und dort nutzbar zu machen.

 

Unsere Rolle im Projekt

Wir sind stolz darauf, als Pilotpartner aktiv an TRIAL mitzuwirken. Gemeinsam gestalten wir neue Ansätze für widerstandsfähige Teamarbeit und freuen uns auf drei spannende Projektjahre, in denen wir innovative Methoden erproben und weiterentwickeln.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

DELICATE PLANT, BIG IMPACT:

 

The Jatropha plant, a spurge native to Central Africa, thrives on the poorest soils, is not a food plant for humans or animals, but has one big advantage: its nuts are extremely oily. In an exciting research project, CPT and other partners have developed a coolant based on Jatropha oil.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

MISSION „CYPRO ASSIST":

 

CPT also conducted research on a manufacturing assistance system using socio-cyber-physical production systems in collaboration with partners. One focus was on the development of novel algorithms for collecting production data. The future has already begun - and we are helping to shape it by driving innovation.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

Modular und wirtschaftlich aufgebaute Roboter-Nutzlasten-Systeme für die individuelle Einsatzausrüstung autonomer Robotersysteme

Die Innovationsprämie beinhaltet eine wissenschaftliche Arbeit in Bezug auf die Einführung autonomer Roboter mit modularen Nutzlasten, um flexibler auf individuelle Kundenwünsche zu reagieren. Die beantragte Innovationsprämie soll wirtschaftliche Lösungen für KMU untersuchen, die eine Anpassung der Roboter an verschiedene Aufgaben und eine nahtlose Integration in bestehende Produktionsumgebungen ermöglichen. Ziel ist es, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

Durchführung der betrieblichen Ausbildung im Verbund, d. h. dass Ausbildungsinhalte in anderen Unternehmen oder Einrichtungen (Verbundpartner) ergänzend zur eigenen Ausbildung vermittelt werden.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

Ein zentrales Ziel des Digitalisierungsprojektes ist die Einbindung des Management-Informations-Systems (MES) in das KI-basierte Assistenzsystem. Der ChatBot wird als integrativer Bestandteil der digitalen Systemlandschaft konzipiert – mit bidirektionalem Datenaustausch. Über standardisierte Schnittstellen soll eine strukturierte Anbindung des MES an den KI-ChatBot erfolgen, dass der ChatBot dadurch auf definierte Datenfelder und -strukturen im MES-System zugreifen kann (z. B. Wartungsintervalle, Störungsmeldungen, Anlagenstatus) und diese kontextbezogen in der Nutzerinteraktion verarbeiten. Mitarbeitende, Kunden oder Partner stellen gezielte Fragen (z. B. „Wann ist die nächste Wartung für Anlage XY?“). Der ChatBot greift in Echtzeit auf aktuelle MES-Daten zu, interpretiert diese und antwortet kontextbezogen. Er ermöglicht auch aktive Rückmeldungen ins System, z. B.: Einreichen neuer Wartungs- oder Störmeldungen, Einpflegen von Kommentaren oder Statusinformationen, Initiieren von Aufgaben oder Workflows. Diese Informationen werden strukturiert an das MES übergeben. Durch diese wechselseitige Integration entsteht ein intelligentes Dialogsystem, das mit dem MES „mitdenkt“ – es kann auf vergangene Daten zurückgreifen, Prognosen unterstützen und automatisch Folgeprozesse anstoßen.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

Koralle

Holistisches System zur Förderung der Resilienz durch adaptive, digitale Zwillinge und KI-gestütztes Ideenmanagement.

Ziel ist es, einen digitalen Resilienz-Zwilling, der sich vor allem auf die partizipative Mitgestaltung der Mitarbeiter konzentriert, ein KI-gesteuertes Vorschlagswesen und das vorhandene Ideenmanagement einbindet zu entwickeln.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden

"Studie zur Entwicklung eines Online QS-Systems zur Fehlstellenerkennung an metallischen Elementen nach der mechanischen Bearbeitung"

Die Zielstellung des angestrebten Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Qualitätssicherungssystems zur Fehlstellenerkennung auf metallischem Ausgangsmaterial nach der mechanischen Bearbeitung für Dreh- und Frästeile, um die Lebensdauer der Werkzeuge zu verlängern und die Effizienz des Gesamtprozesses zu verbessern. Im Kontext der Studie bedeutet Qualitätssicherung das Erkennen von Fehlern am bearbeiteten metallischen Bauteil. Ein besonderes Augenmerk muss hierbei auf die Eignung hinsichtlich einer zuverlässigen Fehlerdetektion und einen anwenderfreundlichen Umgang mit dem fehlerhaften Bauteil gelegt werden, um auch im Schichtbetrieb bestmöglich die Qualität zu sichern ohne die Produktivität zu mindern.

 

Dies schließt sich in 0Sekunden