FAQ

Auf dieser Seite beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um CPT Präzisionstechnik, unsere CNC-Fertigung, technische Möglichkeiten, Qualitätsprozesse, Lieferabläufe und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Die FAQ sollen einen schnellen Überblick geben und dabei helfen, typische Fragen bereits vor einer Anfrage verständlich und transparent zu klären.

Inhaltsverzeichnis

Über CPT Präzisionstechnik GmbH

Wer ist die CPT Präzisionstechnik GmbH – und was zeichnet uns seit 1992 aus?

Die CPT Präzisionstechnik GmbH ist ein familiengeführtes CNC-Unternehmen aus Chemnitz mit über 34 Jahren Erfahrung in der spanenden Bearbeitung. Seit 1992 fertigen wir präzise Dreh- und Frästeile für Kunden aus Maschinenbau, Automatisierung, Medizintechnik, Messtechnik, Elektrotechnik und vielen weiteren Branchen. Unser Anspruch: präzise, zuverlässig, flexibel — und immer partnerschaftlich.

Welche Branchen bedienen wir?

Unsere Bauteile kommen weltweit in vielen Industrien zum Einsatz, u. a.:

  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Automatisierungstechnik
  • Medizintechnik
  • Messtechnik
  • Kamerasysteme
  • Sensortechnik
  • Lebensmittelindustrie
  • Elektrotechnik
  • Fahrzeugtechnik
  • Sondermaschinenbau

Durch unsere breite Erfahrung können wir uns schnell auf neue Anforderungen einstellen.

Was zeichnet CPT besonders aus?

Die CPT-Präzisionstechnik steht für:

  • fast 35 Jahre Fertigungserfahrung
  • moderne CNC-Technologie und Automatisierungstechnik
  • hohe Flexibilität bei Stückzahlen und Lieferzeiten
  • zertifizierte Qualität nach DIN EN ISO 9001 seit 1996
  • moderne Messtechnik
  • partnerschaftliche, transparente Zusammenarbeit

Wir wachsen seit Jahrzehnten gemeinsam mit unseren Kunden und ihren Projekten.

Welche Unternehmenswerte prägen unsere Arbeit?

Unsere tägliche Arbeit basiert auf:

  • Präzision
  • Verantwortung
  • Zuverlässigkeit
  • Transparenz
  • Partnerschaft
  • Umweltbewusstsein

Wir möchten, dass Kunden sich auf uns verlassen können, technisch sowie menschlich.

Wie entwickeln wir uns gemeinsam mit unseren Kunden weiter?

Wir investieren kontinuierlich in:

  • neue CNC-Maschinen
  • Automatisierung
  • Messtechnik
  • digitale Fertigungsprozesse
  • Mitarbeiterqualifikation

Viele unserer heutigen Kompetenzen sind aus gemeinsamen Projekten mit Kundenentstanden.

Warum lohnt sich die Zusammenarbeit mit CPT?

Unsere Kunden profitieren von:

  • hoher Fertigungstiefe
  • kurzen Reaktionszeiten
  • stabilen Prozessen
  • moderner Messtechnik
  • flexiblen Liefermodellen
  • ehrlicher, direkter Kommunikation

Wir denken nicht in Problemen, sondern in Lösungen.

Wie läuft die erste Kontaktaufnahme ab?

Ganz unkompliziert:

  1. Zeichnung oder Anfrage senden
  2. technische Prüfung durch unsere Fertigung
  3. Rückfragen oder Optimierungsvorschläge
  4. Angebot innerhalb von 24–48 Stunden
  5. Start der Zusammenarbeit

Wir begleiten Kunden vom ersten Bauteil bis zur Serie.

CNC-Fertigung & technische Fähigkeiten

Welche Verfahren bieten wir an?

Wir fertigen Bauteile auf hochmodernen CNC‑Drehmaschinen, Fräszentren und Mehrseitenbearbeitungsmaschinen.
Dazu gehören:

  • CNC‑Drehen (kurze und lange Teile, Stangenbearbeitung, Futterteile)
  • CNC‑Fräsen (3‑, 4‑ und 5-Achsen)
  • Mehrseitenbearbeitung in einer Aufspannung
  • Automatisierte Fertigung für Serien
  • 3D-Druck von Prototypen bis zu Kleinserien
  • Entgraten, Gleitschleifen und Glaskugelstrahlen
  • Oberflächenbearbeitung und Wärmebehandlung über unsere treuen Kooperationspartner

Damit decken wir Prototypen, Kleinserien und Serien gleichermaßen ab.

Welche Materialien können wir bearbeiten?

Wir verarbeiten nahezu alle gängigen Werkstoffe:

  • Stähle (C‑Stahl, Einsatzstahl, Vergütungsstahl, Automatenstahl)
  • Edelstahl / VA (1.4301, 1.4404, 1.4542; 1.4571, 1.4057; ESU-Materialien, usw.)
  • Titan
  • Aluminium (z. B. 6082, 7075)
  • Messing, Kupfer, Bronze
  • Kunststoffe (PA, POM, PE, PTFE, PEEK)
  • Sonderwerkstoffe nach Rücksprache

Durch unsere langjährige Erfahrung können wir auch schwierige Materialien sicher und wirtschaftlich bearbeiten.

Welche Toleranzen können wir erreichen?

Unsere Fertigung ist auf hohe Präzision ausgelegt, in Absprache mit unseren Kunden und der Komplexität des Bauteils können wir Toleranzen im Bereich von 2 bis 3 µm erreichen.

Welche Stückzahlen fertigen wir?

Unsere Fertigung ist ausgelegt auf:

  • Einzelteile (Muster, Prototypen, Ersatzteile)
  • Kleinserien
  • Serien bis mehrere tausend Stück
  • Abrufaufträge mit Lagerhaltung

Wie gehen wir mit komplexen Geometrien um?

Komplexe Bauteile sind für uns Alltag. Wir prüfen:

  • Bearbeitbarkeit
  • Spannkonzepte
  • Werkzeugzugänglichkeit
  • Optimierungsmöglichkeiten
  • Wirtschaftlichkeit

Wenn nötig, schlagen wir konstruktive Anpassungen vor, um Qualität und Kosten zu verbessern.

Welche Maschinen stehen uns zur Verfügung?

Unser Maschinenpark umfasst moderne CNC‑Drehmaschinen, Fräszentren und automatisierte Anlagen.
Dazu gehören:

  • CNC‑Drehmaschinen mit angetriebenen Werkzeugen
  • 3‑, 4‑ und 5-Achs‑Fräszentren
  • Automatisierte Fertigungszellen
  • moderne Messplätze mit digitalen Messmitteln

Damit können wir präzise, wiederholgenau und effizient fertigen.

Konstruktion, Zeichnung & technische Dokumente

Welche Zeichnungsformate können wir verarbeiten?

Wir arbeiten mit allen gängigen CAD‑ und Dokumentformaten. Dazu gehören:

  • PDF
  • STEP / STP
  • DXF
  • DWG
  • technische Skizzen (auch handgezeichnet, wenn gut lesbar)

Für die Fertigung bevorzugen wir PDF + STEP, da diese Kombination sowohl die Maße als auch die 3D‑Geometrie eindeutig abbildet.

Unterstützen wir Kunden bei der Optimierung von Bauteilen?

Ja und das sehr gern. Durch unsere 34‑jährige Fertigungserfahrung erkennen wir schnell, wo sich Bauteile:

  • wirtschaftlicher fertigen lassen
  • stabiler oder funktionssicherer gestalten lassen
  • mit weniger Werkzeugaufwand realisieren lassen
  • durch Toleranzanpassungen optimieren lassen

Wir beraten konstruktiv, ohne in die Konstrukteursrolle des Kunden einzugreifen.

Wie gehen wir mit unklaren Zeichnungen um?

Fehlende Maße, unklare Toleranzen oder widersprüchliche Angaben kommen in der Praxis vor. In solchen Fällen:

  1. prüfen wir die Zeichnung technisch
  2. klären offene Punkte direkt mit dem Kunden
  3. schlagen ggf. sinnvolle Ergänzungen oder Alternativen vor
  4. fertigen erst, wenn alles eindeutig definiert ist

So vermeiden wir Missverständnisse und sichern die Qualität.

Was tun wir, wenn Maße oder Toleranzen nicht eindeutig sind?

Wenn Angaben fehlen oder widersprüchlich sind, wenden wir keine Annahmen an. Stattdessen:

  • kontaktieren wir den Kunden
  • klären die technische Anforderung
  • dokumentieren die Freigabe
  • passen ggf. die Fertigungsunterlagen an

Das schützt beide Seiten und sorgt für reproduzierbare Ergebnisse.

Können wir auch nach einem Muster oder Altteil fertigen?

Ja. Wir können Bauteile auch anhand von:

  • Mustern
  • Altteilen
  • Prototypen
  • beschädigten Teilen

fertigen. Mit unseren präzisen und modernen Messmitteln können wir Geometrien präzise erfassen und reproduzieren.

Wie gehen wir mit Änderungsständen (Index) um?

Wir dokumentieren jeden Änderungsstand eindeutig und prüfen:

  • technische Auswirkungen
  • Werkzeugbedarf
  • Fertigungszeit
  • Preisänderungen
  • Restbestände alter Versionen

Wenn möglich, stimmen wir mit dem Kunden ab, ob vorhandene Lagerbestände noch im alten Index gefertigt oder ausgeliefert werden dürfen.

Können wir technische Zeichnungen vertraulich behandeln?

Ja, selbstverständlich. Alle Zeichnungen, Modelle und technischen Unterlagen werden:

  • vertraulich behandelt
  • nur intern an berechtigte Mitarbeiter weitergegeben
  • sicher archiviert
  • auf Wunsch unter NDA verarbeitet

Datenschutz und Geheimhaltung sind fester Bestandteil unserer ISO‑9001‑Prozesse.

Unterstützen wir Kunden bei der Erstellung von Zeichnungen?

Wir erstellen keine vollständigen Konstruktionszeichnungen, aber wir unterstützen bei:

  • Machbarkeitsbewertungen
  • Toleranzempfehlungen
  • Oberflächenangaben
  • Fertigungsoptimierung
  • Funktionsbewertung von Merkmalen

Damit helfen wir, Bauteile fertigungsgerecht und wirtschaftlich auszulegen.

Qualität, Messung & Dokumentation

Wie stellen wir Qualität sicher?

Qualität ist bei CPT kein einzelner Schritt, sondern ein durchgängiger Prozess. Seit 1996 sind wir nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und arbeiten nach klar definierten Prüf‑ und Fertigungsstandards, die für jedes Bauteil in jedem Fertigungsauftrag angewendet werden. Dazu gehören:

  • Wareneingangsprüfung von Material und Halbzeugen
  • In‑Process‑Kontrollen während der Bearbeitung
  • Endprüfungen nach Zeichnung und Kundenvorgaben
  • Dokumentation aller relevanten Merkmale
  • lückenlose Rückverfolgbarkeit über Chargen, Material und Fertigungslose

Durch unsere 34‑jährige Erfahrung erkennen wir potenzielle Fehlerquellen frühzeitig und können sie bereits im Prozess eliminieren.

Welche Messmittel und Prüfverfahren nutzen wir?

Unsere Messtechnik ist modern, präzise und auf Serien‑ wie Einzelteilfertigung ausgelegt. Dazu gehören:

  • ZEISS‑Koordinatenmessmaschine mit CALYPSO‑Software für hochpräzise 3D‑Messungen
  • intelligente KEYENCE LMX Messsysteme für schnelle, automatisierte und reproduzierbare Prüfungen
  • Konturografen zur präzisen Erfassung von Konturen, Radien, Fasen und komplexen Profilen
  • digitale Messschieber, Bügelmessschrauben, Tiefenmessgeräte
  • Innen‑ und Außenmessgeräte für Passungen
  • Oberflächenmessgeräte (Rauheitsmessung)
  • Lehren, Grenzlehren, Gewindelehren

Damit können wir sowohl komplexe Geometrien als auch Serienmerkmale effizient und sicher prüfen.

Wie dokumentieren wir Messerergebnisse?

Wir erstellen je nach Kundenanforderung:

  • Prüfprotokolle
  • Erstmusterprüfberichte (EMPB)
  • Messreihen für Serien
  • dokumentierte Stichprobenprüfungen
  • Rückverfolgbarkeitsnachweise

Alle Dokumente werden digital archiviert und sind eindeutig dem jeweiligen Fertigungslos zugeordnet.

Was bedeutet Erstmusterprüfung bei CPT?

Die Erstmusterprüfung stellt sicher, dass ein Bauteil exakt den Zeichnungs‑ und Qualitätsanforderungen entspricht, bevor die Serie startet. Wir prüfen:

  • alle maßlichen Merkmale
  • Oberflächen und Rauheiten
  • Passungen und Funktionsmaße
  • Materialangaben
  • kritische Merkmale nach Kundenvorgabe

Wie gehen wir mit Ausschuss und Reklamationen um?

Unser Anspruch ist eine Null‑Fehler‑Produktion. Sollte dennoch ein Fehler auftreten, gehen wir strukturiert vor:

  1. Sofortige Analyse des betroffenen Bauteils
  2. Prüfung des gesamten Fertigungsloses
  3. Ursachenanalyse (Werkzeug, Maschine, Zeichnung, Material, Prozess)
  4. Umsetzung von Korrektur‑ und Vorbeugemaßnahmen
  5. transparente Rückmeldung an den Kunden

Unser Ziel: Fehler dauerhaft vermeiden und Prozesse kontinuierlich verbessern.

Wie stellen wir die Rückverfolgbarkeit sicher?

Jedes Fertigungslos erhält eine eindeutige interne Kennung. Damit können wir jederzeit nachvollziehen:

  • Materialcharge
  • verwendete Werkzeuge
  • Maschinenlauf
  • Prüfprotokolle
  • beteiligte Mitarbeiter
  • Lieferdatum

Das schafft Sicherheit — besonders für Kunden aus regulierten Branchen.

Wie gehen wir mit Oberflächenanforderungen um?

Wir fertigen Oberflächen gemäß Zeichnung und Norm, z. B.:

  • Ra‑Werte
  • definierte Kantenbrüche
  • entgratete oder verrundete Kanten
  • Sichtflächenanforderungen

Für spezielle Anforderungen (Eloxal, Härten, Beschichten) arbeiten wir mit zertifizierten Partnern zusammen.

Wie stellen wir Prozessstabilität sicher?

Unsere Prozesssicherheit basiert auf:

  • standardisierten Arbeitsplänen
  • dokumentierten Werkzeugdaten
  • regelmäßigen Maschinenprüfungen
  • SPC‑ähnlichen Kontrollen bei Serien
  • Trendanalysen über Wochen und Monate

So erkennen wir Abweichungen frühzeitig und können gegensteuern.

Logistik, Lieferzeiten & Organisation

Was sind unsere typischen Lieferzeiten?

Unsere Lieferzeiten hängen von Bauteil, Material und Stückzahl ab. Auch individuelle Absprachen und Wünsche sind jederzeit möglich. Typische Richtwerte sind:

  • Einzelteile / Prototypen: 1–3 Wochen
  • Kleinserien: 3–5 Wochen
  • Serienfertigung: nach abgestimmtem Lieferplan
  • Abrufaufträge: Lieferung aus Lagerbestand

Durch flexible Maschinenplanung und Automatisierung können wir auch kurze Lieferzeiten realisieren.

Wie gehen wir mit Abrufaufträgen um?

Viele Kunden arbeiten mit Rahmenverträgen oder Abrufmengen. Wir bieten:

  • Fertigung nach Jahres‑ oder Quartalsbedarf
  • Lagerhaltung bei uns im Haus über moderne Hänellifts
  • schnelle Lieferung bei Bedarf
  • transparente Bestandsübersicht

Das reduziert Lieferzeiten und schafft Planungssicherheit.

Welche Verpackungsarten bieten wir an?

Wir verpacken Bauteile je nach Anforderung:

  • Einzelverpackung
  • Mehrfachverpackung
  • Schaum‑ oder Folieneinlagen
  • Kartonage oder Kunststoffbehälter
  • Korrosionsschutz (VCI)
  • kundenspezifische Verpackungslösungen

Ziel ist immer: Schutz der Bauteile und effiziente Handhabung beim Kunden.

Können wir kundenspezifische Etiketten oder Chargenkennzeichnungen umsetzen?

Ja. Wir bieten:

  • kundenspezifische Etiketten
  • QR‑ oder Barcodes
  • Chargen‑ und Losnummern
  • Materialkennzeichnung
  • Verpackungskennzeichnung nach Kundenvorgabe

Damit ist die Rückverfolgbarkeit auch beim Kunden jederzeit gewährleistet.

Wie organisieren wir unseren Versand?

Wir versenden täglich über:

  • Paketdienstleister
  • Speditionen
  • Express‑ und Overnight‑Services
  • Abholung durch den Kunden (06:00 – 22:30 Uhr)

Der Versand erfolgt sicher verpackt und dokumentiert. Auf Wunsch übernehmen wir auch Lieferung direkt an Endkunden (neutraler Versand).

Liefern wir international?

Ja. Wir beliefern Kunden in ganz Europa und darüber hinaus. Wir unterstützen bei:

  • Zollpapieren
  • Ursprungsnachweisen
  • Exportdokumenten
  • Verpackung für internationalen Transport

Damit läuft der Versand auch über Grenzen hinweg reibungslos.

Wie stellen wir die termingerechte Lieferung sicher?

Unsere Termintreue basiert auf:

  • digitaler Fertigungsplanung
  • klaren Prioritäten
  • schichtgenauer Status der Fertigungsaufträge
  • regelmäßigen internen Abstimmungen
  • ISO‑9001‑konformen Prozessen

Wir überwachen jeden Auftrag bis zur Auslieferung.

Wie gehen wir mit eiligen Aufträgen um?

Wenn es schnell gehen muss, prüfen wir:

  • freie Maschinenkapazitäten
  • Materialverfügbarkeit
  • technische Machbarkeit
  • Priorisierung im Fertigungsplan

Wenn möglich, fertigen wir Express‑ oder Notfallaufträge kurzfristig ein.

Können wir Bauteile einlagern?

Ja. Wir bieten:

  • Lagerhaltung für Serien und Abrufe
  • definierte Mindestbestände
  • automatische Nachfertigung nach Vereinbarung
  • transparente Bestandsführung

Das reduziert Lieferzeiten und entlastet die Kundenlogistik.

Zusammenarbeit & Projektablauf

Wie läuft ein typischer Projektstart ab?

Ein Projekt beginnt bei uns immer mit einer klaren technischen Abstimmung. Der Ablauf:

  1. Zusendung von Zeichnung, STEP‑Modell oder Muster
  2. technische Prüfung durch unsere Fertigung & Technologie
  3. Rückfragen oder Optimierungsvorschläge (falls sinnvoll)
  4. Erstellung eines verbindlichen Angebots
  5. gemeinsame Termin‑ und Mengenplanung

So stellen wir sicher, dass wir von Anfang an technisch sauber, wirtschaftlich und terminsicher arbeiten.

Wie schnell können wir Angebote erstellen?

In der Regel innerhalb von 24–48 Stunden. Bei komplexen Bauteilen oder größeren Serien kann es etwas länger dauern, da wir:

  • Werkzeuge
  • Bearbeitungszeiten
  • Materialverfügbarkeit
  • Messaufwand
  • Oberflächenanforderungen präzise kalkulieren.

Unser Ziel: schnell, transparent und belastbar.

Welche Informationen benötigen wir für ein Angebot?

Für eine genaue Kalkulation helfen uns:

  • technische Zeichnung (PDF)
  • 3D‑Modell (STEP)
  • Materialangaben
  • Toleranzen & Passungen
  • Oberflächenanforderungen
  • Stückzahl oder Abrufmenge
  • gewünschter Liefertermin

Je vollständiger die Angaben, desto schneller und genauer das Angebot.

Wie flexibel reagieren wir auf Änderung am Bauteil?

Sehr flexibel. Wir prüfen bei jeder Änderung:

  • technische Auswirkungen
  • Werkzeugbedarf
  • Fertigungszeit
  • Preisänderungen
  • Restbestände alter Versionen

Wenn möglich, stimmen wir ab, ob alte Indizes noch gefertigt oder ausgeliefert werden dürfen — besonders wichtig bei Sonderwerkzeugen oder Lagerbeständen.

Wie kommunizieren wir während der Fertigung?

Transparenz ist uns wichtig. Wir informieren aktiv über:

  • Rückfragen zur Zeichnung
  • technische Optimierungen
  • Materialverfügbarkeit
  • Terminänderungen
  • Freigaben & Prüfberichte

Unsere Kunden haben immer einen festen Ansprechpartner.

Bieten wir technische Beratungen an?

Ja und das sehr gern. Wir unterstützen bei:

  • Bauteiloptimierung
  • Toleranzbewertung
  • Materialempfehlungen
  • Fertigungsstrategien
  • Oberflächenanforderungen

Unsere Erfahrung aus 34 Jahren CNC‑Fertigung fließt in jede Beratung ein.

Wie läuft die Kommunikation bei Reklamationen?

Sollte einmal etwas nicht passen, reagieren wir sofort:

  • Analyse des Bauteils
  • Prüfung des gesamten Loses
  • Ursachenanalyse
  • Korrekturmaßnahmen
  • transparente Rückmeldung

Unser Ziel: schnelle Lösung, klare Kommunikation, nachhaltige Verbesserung.

Datenschutz, Vertraulichkeit & Sicherheit

Wie gehen wir mit vertraulichen Zeichnungen und technischen Daten um?

Der Schutz sensibler Kundendaten hat bei CPT höchste Priorität. Wir garantieren:

  • vertrauliche Behandlung aller Zeichnungen, Modelle und Dokumente
  • Zugriff ausschließlich für berechtigte Mitarbeiter
  • sichere Archivierung in geschützten Systemen
  • keine Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Freigabe
  • Verarbeitung nach den Vorgaben der DIN EN ISO 9001

Technische Unterlagen bleiben jederzeit geschützt — unabhängig von Projektgröße oder Branche.

Wie schützen wir Kundendaten und personenbezogene Informationen?

Wir halten uns an die Anforderungen der DSGVO und arbeiten mit klar definierten Datenschutzprozessen. Dazu gehören:

  • sichere Speicherung aller Daten auf geschützten Servern
  • kontrollierte Zugriffsrechte
  • regelmäßige Datensicherungen
  • dokumentierte Lösch‑ und Aufbewahrungsfristen
  • geschulte Mitarbeiter im Umgang mit sensiblen Informationen

Alle Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung des jeweiligen Auftrags genutzt.

Innovation, Automatisierung & Zukunft bei CPT Präzisionstechnik

Wie nutzt CPT moderne Automatisierung in der Fertigung?

Automatisierung ist ein zentraler Bestandteil unserer Fertigungsstrategie und wir beobachten den Markt genau. Wir setzen auf:

  • automatisierte Bearbeitungsprozesse
  • neuste Technologien; wie z.B. die LMV (Low Vibration Cutting) Zerspanung
  • optimierte Spann‑ und Werkzeugkonzepte
  • digitale Fertigungsplanung
  • intelligente Messsysteme wie KEYENCE LMX
  • KI-gestützte Systeme; wie z.B. zur Erstellung von automatischen Prüfplänen und Erstmusterprüfberichten
  • stabile, wiederholgenaue Serienprozesse

Das Ergebnis: konstante Qualität, kurze Durchlaufzeiten und wirtschaftliche Fertigung — auch bei hohen Stückzahlen.

Wie bleibt CPT technologisch auf dem neusten Stand?

Wir investieren kontinuierlich in:

  • moderne CNC‑Maschinen
  • Automatisierungstechnik
  • digitale Fertigungsprozesse
  • moderne Messtechnik (ZEISS Calypso, KEYENCE LMX, Konturografen)
  • moderne Lagersysteme
  • Schulungen und Weiterbildungen unserer Mitarbeiter

Technologie ist für uns kein Trend, sondern ein dauerhafter Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Wie profitieren Kunden von unserer Innovationsstrategie?

Unsere Kunden erhalten:

  • schnellere Lieferzeiten
  • stabilere Prozesse
  • geringere Fehlerquoten
  • wirtschaftlichere Fertigung
  • transparente Qualitätsdaten
  • langfristige Planungssicherheit

Innovation ist für uns kein Selbstzweck — sie schafft echten Mehrwert für unsere Kunden.

Wie sieht die Zukunft der Fertigung bei CPT aus?

Unsere Zukunftsstrategie basiert auf drei Säulen:

  1. Automatisierung weiter ausbauen
  2. digitale Fertigungsprozesse auch mit Hilfe von KI stärken
  3. Qualität durch intelligente Messtechnik & KI sichern

Und natürlich: Familienpower. Wir sind ein echtes Familienunternehmen — und die 3. Generation steht schon bereit. Unsere zukünftige „Junior‑Chefin“ (9 Jahre alt) hat bereits entschieden:

  • dass Roboter „mega cool“ sind,
  • dass Maschinen „wie große Transformers“ aussehen,
  • und dass es im Büro „viel mehr Süßigkeiten geben sollte, wenn ich mal Chefin bin“.

Ob wir das mit den Süßigkeiten umsetzen, ist noch offen, aber eines ist sicher:
Die Zukunft von CPT ist technisch stark und menschlich wunderbar.

Forschung & Entwicklung bei CPT Präzisionstechnik

Welche Vorteile bietet die Mitarbeit an einem Forschungsprojekt bei CPT?

  • Die Mitarbeit ermöglicht den direkten Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die industrielle Praxis.
  • Kurze Entscheidungswege
  • Zugang zu einem starken Netzwerk aus Wissenschaft und Praxis

Warum sollten Unternehmen mit CPT in Forschungsprojekten zusammenarbeiten?

CPT ist ein anerkannter Industriepartner für anwendungsorientiwerte Forschung und Entwicklung. Wir bringen industrielle Erfahrung, technisches Know-how und moderne Entwicklungs- und Fertigungskompetenz in gemeinsame Forschungsprojekte ein. Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse effizient in marktfähige Lösungen zu überführen.

Welche Formen der Zusammenarbeit bietet CPT an?

Je nach Projekt unterstützen wir bei:

  • gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten
  • Machbarkeitsstudien und Prototypenentwicklung
  • Prozess- und Produktoptimierungen
  • Entwicklung neuer Technologien
  • Konsortialprojekten mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  • öffentlich geförderten Forschungsprojekten

Welche Rolle übernimmt CPT innerhalb eines Forschungsprojekts?

Als Industriepartner übernimmt CPT je nach Projekt unter anderem die Entwicklung und Erprobung technischer Lösungen, den Aufbau von Demonstratoren oder Prototypen, die Validierung unter praxisnahen Bedingungen sowie die Bewertung der industriellen Umsetzbarkeit.

Warum engagiert sich CPT in Forschungsprojekten?

Innovation ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensentwicklung. Als anerkannter Industriepartner arbeiten wir gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und weiteren Projektpartnern an zukunftsweisenden Technologien und praxisnahen Lösungen. So verbinden wir wissenschaftliche Erkenntnisse mit industrieller Anwendung.

Welche Themengebiete werden bei CPT erforscht?

Unsere Forschungsschwerpunkte orientieren sich an aktuellen technologischen Herausforderungen und den Anforderungen unserer Kunden. Je nach Projekt beschäftigen wir uns unter anderem mit neuen Fertigungstechnologien, Digitalisierung, Automatisierung, Werkstoffentwicklung, Nachhaltigkeit sowie Prozessoptimierung

An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Unser Team steht Ihnen gerne für Fragen rund um Forschungskooperationen, Abschlussarbeiten und gemeinsame Entwicklungsprojekte zur Verfügung.

Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder kontaktieren Sie uns direkt.

Wie werden Vertraulichkeit und geistiges Eigentum geregelt?

Der Schutz vertraulicher Informationen und ein fairer Umgang mit geistigem Eigentum sind für uns selbstverständlich. Die entsprechenden Regelungen werden projektbezogen vertraglich vereinbart.

Wie kann eine Zusammenarbeit mit CPT initiiert werden?

Kontaktieren Sie uns mit Ihrer Projektidee oder Ihrer technologischen Herausforderung. In einem unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir gemeinsam mögliche Kooperationsansätze und entwickeln einen geeigneten Fahrplan für die weitere Zusammenarbeit.

Umwelt, Energie & Nachhaltigkeit bei CPT Präzisionstechnik

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei CPT?

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Als modernes Familienunternehmen übernehmen wir Verantwortung – für unsere Mitarbeiter, unsere Region und die Umwelt. Unser Ziel: Höchste Präzision mit minimalem ökologischem Fußabdruck.

Was bedeutet das „Grüne Haus“ bei CPT?

Unser 2012 ausgezeichnetes „Grünes Haus“ ist ein Meilenstein nachhaltiger Produktion. Es kombiniert:

  • energieeffiziente Gebäudetechnik
  • intelligente Klimasteuerung
  • moderne Lichtsysteme
  • Photovoltaik
  • Wärmerückgewinnung
  • KI‑gestützte Energieoptimierung

Damit setzen wir Maßstäbe für umweltfreundliche Präzisionsfertigung.

Wie nutzt CPT erneuerbare Energien?

Auf dem Dach unserer Fertigungshalle betreiben wir eine leistungsstarke Photovoltaikanlage. Sie ermöglicht:

  • hohen Eigenstromanteil
  • reduzierte CO₂‑Emissionen
  • nachhaltige Energieversorgung für Maschinen & Gebäude

Ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur klimaneutralen Produktion.

Wie nutzt CPT Wärmerückgewinnung?

Die Abwärme unserer Kompressoren wird intelligent genutzt:

  • Beheizung von Büro‑ und Produktionsbereichen
  • Reduktion des Heizenergiebedarfs
  • CO₂‑Einsparung durch Nutzung vorhandener Energie

Ein effizientes System, das Technik und Nachhaltigkeit verbindet.

Was bedeutet Smart Energy Monitoring bei CPT?

Unser digitales Energiemonitoring überwacht alle Energieflüsse in Echtzeit:

  • Stromverbrauch
  • Druckluft
  • Maschinenlast
  • Gebäudetechnik
  • PV‑Ertrag

So erkennen wir Optimierungspotenziale sofort und können Prozesse kontinuierlich verbessern.

Welche Rolle spielt KI in unserer Energieoptimierung?

Unsere Gebäudetechnik wird durch KI‑gestützte Steuerungssysteme unterstützt. Sie optimieren:

  • Luftströme
  • Temperaturregelung
  • Beleuchtung
  • Energieverbrauch
  • PV‑Nutzung

Das Ergebnis: maximale Effizienz bei minimalem Verbrauch.

Wie trägt nachhaltige Gebäudetechnik zur Präzision bei?

Konstante Temperaturen, saubere Luft und optimale Lichtverhältnisse sind entscheidend für Präzisionsfertigung. Unser System sorgt für:

  • stabile Produktionsbedingungen
  • geringere Ausschussquoten
  • höhere Prozesssicherheit
  • bessere Arbeitsbedingungen

Nachhaltigkeit und Präzision gehen bei CPT Hand in Hand.

Welche Verantwortung übernimmt CPT als Familienunternehmen?

Als Familienunternehmen denken wir langfristig. Wir investieren in:

  • nachhaltige Technologien
  • moderne Arbeitsplätze
  • klimafreundliche Produktion
  • soziale Verantwortung

Und die jüngste Generation (9 Jahre) steht schon in den Startlöchern und hat entschieden, dass die Zukunft von CPT „grün, modern und mit ganz viel Spaß“ wird — und dass Roboter bitte freundlich sein sollen. Ein schöner Ausblick auf das, was kommt.

Arbeiten bei CPT Präzisionstechnik

Warum sollte ich mich bei CPT bewerben?

Weil CPT ein Unternehmen ist, in dem Hightech auf Herz trifft. Wir verbinden moderne CNC‑Technologie, Automatisierung, KI‑gestützte Prozesse und nachhaltige Gebäudetechnik mit einem familiären, wertschätzenden Miteinander. Bei uns zählt jeder Mensch — fachlich und persönlich.

Was macht CPT als Arbeitgeber besonders?

CPT bietet ein Arbeitsumfeld, das man selten findet:

  • Familienunternehmen mit echter Verantwortung Entscheidungen: sind schnell, Wege sind kurz, Menschen stehen im Mittelpunkt.
  • Hightech‑Arbeitsplätze, moderne CNC‑Maschinen, LMV‑Zerspanung, KI‑gestützte Systeme, automatisierte Prozesse.
  • Nachhaltige Produktion im „Grünen Haus“ Schotterspeicher, PV‑Anlage, Smart Energy Monitoring, KI‑Energieoptimierung.
  • Stabile Zukunftsperspektive: Seit über 34 Jahren erfolgreich
  • Wertschätzung & Teamgeist: Ein respektvoller, empathischer Umgang ist Teil unserer DNA.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten habe ich bei CPT?

Wir fördern Talente — egal ob Berufseinsteiger, Facharbeiter oder Spezialist:

  • interne & externe Weiterbildungen
  • Spezialisierung in CNC‑Technik, Messtechnik, Automatisierung, KI‑Prozessen
  • Aufstiegsmöglichkeiten in Technik, QS, Planung oder Führung
  • individuelle Entwicklungspläne

Wer wachsen möchte, bekommt bei uns die Bühne dafür.

Wie ist die Teamkultur bei CPT?

Kurz gesagt: familiär, respektvoll, menschlich.

  • Wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander.
  • Wir unterstützen uns gegenseitig.
  • Wir feiern Erfolge gemeinsam.
  • Wir kommunizieren offen und ehrlich.

Und ja, auch Humor gehört bei uns dazu.

Welche Benefits bietet CPT?

Neben dem fairen Miteinander bieten wir:

  • sichere, langfristige Arbeitsplätze
  • moderne Arbeitsumgebung
  • Weiterbildung & Entwicklung
  • familiäre Unternehmenskultur
  • kurze Entscheidungswege
  • abwechslungsreiche Projekte
  • Hightech‑Technologien
  • nachhaltige Produktion
  • faire Vergütung
  • Kindergartenzuschlag
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebliche Krankenversicherung
  • Edenred Bonussystem
  • Firmen-Bike-Leasing
  • jährliche Firmenfeiern
  • Wasser spritzig oder still steht zur freien Verfügung
  • und im Sommer gibt es ein leckeres Eis

DAS FORSCHUNGSPROJEKT InTeLeMat heißt:

 

„Informelle, technikunterstützte Lernsysteme in der Matrixproduktion“.
Um in Zukunft marktfähig zu bleiben, müssen KMU´s flexibler werden,
Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, Prozesse umgestalten und soziale
Belange der Belegschaft berücksichtigen. Mittels der Matrixproduktion, soll die Fertigung flexibler und lernfähiger gestaltet werden.
CPT ist als Projektpartner an der Problemstellung, Erforschung
und Umsetzung im Unternehmen beteiligt.
Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für
Bildung und Forschung, Projektträger ist das Karlsruher Institut
für Technologie (KIT).

 

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KÜNSTLICH UND MENSCHLICH INTELLIGENT:

 

Wie lassen sich durch künstliche Intelligenz neue Arbeitsformen gestalten? Und wie kann künstliche Intelligenz in der Planung und Steuerung
der Produktion bestmöglich eingesetzt werden? Diesen Fragen geht
das Forschungsprojekt 1.   „Künstlich und Menschlich Intelligent" („K-M-I“) nach, an dem CPT als Verbundpartner aktiv mitarbeitet. KI als Treiber für neue Formen der Arbeit und neue Geschäftsmodelle müssen zusammen gedacht werden, um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, Projektträger ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

 

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WERKZEUG- UND PROJEKTENTWICKLUNG:

 

Wie lassen sich schwer zerspanbare Werkstoffe möglichst
ressourceneffizient zerspanen? Die Lösung heißt kryogene
Hochdruckkühlung - und wir sind als Verbundpartner an einem
Forschungsprojekt dazu beteiligt. Zum Einsatz kommt eine
Hochdruck-Kryoanlage, die den flüssigen Stickstoff bis zur Werkzeugschneide befördern kann. Das Verfahren soll Werkzeugstandzeiten und Schnittgeschwindigkeiten bei schwer zerspanbaren Werkstücken erhöhen. Gefördert wird das Projekt durch das Bundeswirtschaftsministerium
(Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM).

 

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MISSION DIGITALER ZWILLING („TWIN"):

 

In diesem Projekt, an dem CPT ebenfalls beteiligt ist, steht der Entwicklungsprozess zur Fertigung von Prototypen (Produktentstehungsphase) mit Hilfe des
sogenannten Laser-Pulver-Auftragschweißens (LPA) im Fokus. Zu diesem Zweck entwickelt TWIN ein digitales Produkt-Service-System (mit einem digitalen Zwilling als Kernobjekt) unter Beteiligung der gesamten Wertschöpfungskette der industriellen generativen Fertigung. Dazu wird der Fertigungsprozess stärker modularisiert,
sodass zusätzliche Interaktionspunkte zwischen den Partnern entstehen und in Form „Smarter Dienste“ dynamisch erbracht werden. Somit ergibt sich ein geschlossenes System, welches genauen Details zur Logistik und zum Verlauf der Prozesse verarbeitet und darstellt. Projektträger ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Gefördert wird das Projekt durch das Bundeswirtschaftsministerium.

 

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TRIAL – Teamresilienz für eine widerstandsfähige Arbeitswelt

Das Verbundprojekt TRIAL erforscht, wie Teams in einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeitswelt handlungsfähig bleiben. Unternehmen stehen heute unter hohem Veränderungsdruck – TRIAL verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Erprobung, um Wege zu finden, wie Teams Störungen früh erkennen, gemeinsam Lösungen entwickeln und auch in herausfordernden Situationen souverän agieren.

 

Lernen von Hochleistungsteams

Feuerwehr, Rettungsdienste und Spitzensport zeigen täglich, wie Zusammenarbeit unter Zeitdruck und Unsicherheit funktioniert. TRIAL analysiert ihre Kommunikationsmuster, Routinen und Formen der gemeinsamen Orientierung, um diese Erfolgsprinzipien auf Unternehmen zu übertragen und dort nutzbar zu machen.

 

Unsere Rolle im Projekt

Wir sind stolz darauf, als Pilotpartner aktiv an TRIAL mitzuwirken. Gemeinsam gestalten wir neue Ansätze für widerstandsfähige Teamarbeit und freuen uns auf drei spannende Projektjahre, in denen wir innovative Methoden erproben und weiterentwickeln.

 

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ZARTES PFLÄNZCHEN, GROSSE WIRKUNG:

 

Die Jatropha-Pflanze, ein Wolfsmilchgewächs aus Zentralafrika, gedeiht auf kärgsten Böden, ist keine Esspflanze für Mensch und Tier, hat aber einen großen Vorteil: Ihre Nüsse sind extrem ölhaltig. In einem spannenden Forschungsprojekt haben CPT und weitere Partner einen Kühlschmierstoff auf Basis des Jatropha-Öls entwickelt.

 

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MISSION „CYPRO ASSIST":

 

Auch an einem Fertigungsassistenzsystem unter Verwendung sozio-cyber-physischer Produktionssysteme forschte CPT gemeinsam mit Partnern. Ein Schwerpunkt dabei: die Entwicklung neuartiger Algorithmen zur Erfassung von Produktionsdaten. Die Zukunft hat bereits begonnen – und wir gestalten sie mit, indem wir Innovationen forcieren.

 

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The research project InTeLeMat is called:

 

"Informal, technology-supported learning systems in matrix production."
In order to remain competitive in the future, SMEs must become more flexible, use digitalization opportunities, redesign processes, and consider the social needs of their workforce. Matrix production is intended to make production more flexible and adaptable. CPT is involved as a project partner in the problem definition, research, and implementation in the company. The project is funded by the Federal Ministry of Education and Research, and the project sponsor is the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

 

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ARTIFICIALLY AND HUMANLY INTELLIGENT:

 

How can artificial intelligence be used to shape new forms of work? And how can artificial intelligence be best used in production planning and control? These are the questions being addressed by the research project "Artificially and Humanly Intelligent" ("K-M-I"), in which CPT is actively involved as a partner. AI as a driver of new forms of work and new business models must be considered together in order to remain future-oriented and competitive. The project is funded by the Federal Ministry of Education and Research, and the project sponsor is the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

 

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TOOL AND PROJECT DEVELOPMENT:

 

How can difficult-to-machine materials be machined as resource-efficiently as possible? The solution is cryogenic high-pressure cooling - and we are involved in a research project on this as a partner. A high-pressure cryogenic system is used that can transport the liquid nitrogen to the cutting edge of the tool. The process is intended to increase tool life and cutting speeds for difficult-to-machine materials. The project is funded by the Federal Ministry of Economics and Energy (Central Innovation Program for SMEs ZIM).

 

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MISSION DIGITAL TWIN

 

In this project, in which CPT is also involved, the focus is on the development process for manufacturing prototypes (product development phase) using so-called laser powder bed fusion (LPA). For this purpose, TWIN is developing a digital product-service system (with a digital twin as the core object) with the involvement of the entire value chain of industrial generative manufacturing. To this end, the manufacturing process is being modularized to a greater extent, so that additional interaction points between the partners are created and dynamically provided in the form of "smart services". This results in a closed system that processes and represents precise details of logistics and process flow. The project sponsor is the Karlsruhe Institute of Technology (KIT). The project is funded by the Federal Ministry of Economics.

 

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TRIAL – Teamresilienz für eine widerstandsfähige Arbeitswelt

Das Verbundprojekt TRIAL erforscht, wie Teams in einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeitswelt handlungsfähig bleiben. Unternehmen stehen heute unter hohem Veränderungsdruck – TRIAL verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Erprobung, um Wege zu finden, wie Teams Störungen früh erkennen, gemeinsam Lösungen entwickeln und auch in herausfordernden Situationen souverän agieren.

 

Lernen von Hochleistungsteams

Feuerwehr, Rettungsdienste und Spitzensport zeigen täglich, wie Zusammenarbeit unter Zeitdruck und Unsicherheit funktioniert. TRIAL analysiert ihre Kommunikationsmuster, Routinen und Formen der gemeinsamen Orientierung, um diese Erfolgsprinzipien auf Unternehmen zu übertragen und dort nutzbar zu machen.

 

Unsere Rolle im Projekt

Wir sind stolz darauf, als Pilotpartner aktiv an TRIAL mitzuwirken. Gemeinsam gestalten wir neue Ansätze für widerstandsfähige Teamarbeit und freuen uns auf drei spannende Projektjahre, in denen wir innovative Methoden erproben und weiterentwickeln.

 

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DELICATE PLANT, BIG IMPACT:

 

The Jatropha plant, a spurge native to Central Africa, thrives on the poorest soils, is not a food plant for humans or animals, but has one big advantage: its nuts are extremely oily. In an exciting research project, CPT and other partners have developed a coolant based on Jatropha oil.

 

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MISSION „CYPRO ASSIST":

 

CPT also conducted research on a manufacturing assistance system using socio-cyber-physical production systems in collaboration with partners. One focus was on the development of novel algorithms for collecting production data. The future has already begun - and we are helping to shape it by driving innovation.

 

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Modular und wirtschaftlich aufgebaute Roboter-Nutzlasten-Systeme für die individuelle Einsatzausrüstung autonomer Robotersysteme

Die Innovationsprämie beinhaltet eine wissenschaftliche Arbeit in Bezug auf die Einführung autonomer Roboter mit modularen Nutzlasten, um flexibler auf individuelle Kundenwünsche zu reagieren. Die beantragte Innovationsprämie soll wirtschaftliche Lösungen für KMU untersuchen, die eine Anpassung der Roboter an verschiedene Aufgaben und eine nahtlose Integration in bestehende Produktionsumgebungen ermöglichen. Ziel ist es, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

 

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Durchführung der betrieblichen Ausbildung im Verbund, d. h. dass Ausbildungsinhalte in anderen Unternehmen oder Einrichtungen (Verbundpartner) ergänzend zur eigenen Ausbildung vermittelt werden.

 

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Ein zentrales Ziel des Digitalisierungsprojektes ist die Einbindung des Management-Informations-Systems (MES) in das KI-basierte Assistenzsystem. Der ChatBot wird als integrativer Bestandteil der digitalen Systemlandschaft konzipiert – mit bidirektionalem Datenaustausch. Über standardisierte Schnittstellen soll eine strukturierte Anbindung des MES an den KI-ChatBot erfolgen, dass der ChatBot dadurch auf definierte Datenfelder und -strukturen im MES-System zugreifen kann (z. B. Wartungsintervalle, Störungsmeldungen, Anlagenstatus) und diese kontextbezogen in der Nutzerinteraktion verarbeiten. Mitarbeitende, Kunden oder Partner stellen gezielte Fragen (z. B. „Wann ist die nächste Wartung für Anlage XY?“). Der ChatBot greift in Echtzeit auf aktuelle MES-Daten zu, interpretiert diese und antwortet kontextbezogen. Er ermöglicht auch aktive Rückmeldungen ins System, z. B.: Einreichen neuer Wartungs- oder Störmeldungen, Einpflegen von Kommentaren oder Statusinformationen, Initiieren von Aufgaben oder Workflows. Diese Informationen werden strukturiert an das MES übergeben. Durch diese wechselseitige Integration entsteht ein intelligentes Dialogsystem, das mit dem MES „mitdenkt“ – es kann auf vergangene Daten zurückgreifen, Prognosen unterstützen und automatisch Folgeprozesse anstoßen.

 

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Koralle

Holistisches System zur Förderung der Resilienz durch adaptive, digitale Zwillinge und KI-gestütztes Ideenmanagement.

Ziel ist es, einen digitalen Resilienz-Zwilling, der sich vor allem auf die partizipative Mitgestaltung der Mitarbeiter konzentriert, ein KI-gesteuertes Vorschlagswesen und das vorhandene Ideenmanagement einbindet zu entwickeln.

 

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"Studie zur Entwicklung eines Online QS-Systems zur Fehlstellenerkennung an metallischen Elementen nach der mechanischen Bearbeitung"

Die Zielstellung des angestrebten Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Qualitätssicherungssystems zur Fehlstellenerkennung auf metallischem Ausgangsmaterial nach der mechanischen Bearbeitung für Dreh- und Frästeile, um die Lebensdauer der Werkzeuge zu verlängern und die Effizienz des Gesamtprozesses zu verbessern. Im Kontext der Studie bedeutet Qualitätssicherung das Erkennen von Fehlern am bearbeiteten metallischen Bauteil. Ein besonderes Augenmerk muss hierbei auf die Eignung hinsichtlich einer zuverlässigen Fehlerdetektion und einen anwenderfreundlichen Umgang mit dem fehlerhaften Bauteil gelegt werden, um auch im Schichtbetrieb bestmöglich die Qualität zu sichern ohne die Produktivität zu mindern.

 

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